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und Roheisen GmbH, Duisburg.

Zinkgewinnung im DK-Prozess

Reststoffe mit Zinkgehalten bis zu 10 %, die die DK verwertet, können in Hochöfen integrierter Hüttenwerke meist nicht verarbeitet werden. Der DK ist es in langjähriger Entwicklungsarbeit gelungen, ihren Hochofenprozess so zu optimieren, dass heute bewusst zinkhaltige Reststoffe problemlos eingesetzt werden können: Die Abluft aus dem Hochofen – das Gichtgas – enthält Staub und wird  in  Trocken- und Nassreinigungsstufen gereinigt. Das dabei erzeugte hochreine Zinkkonzentrat mit Zinkgehalten von 65-68 % ist ein wertvolles Nebenprodukt und wird an Zinkhütten verkauft. Das gereinigte Gichtgas wird im eigenen Kraftwerk verstromt und für das vorwärmen der in den Hochofen eingeblasenen Luft verwendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trockenreinigungsstufen

Zuerst wird der Grobstaub abgeschieden. Der in dieser ersten Stufe anfallende Gichtstaub mit Zinkgehalten von ca. 30 % geht üblicherweise zur weiteren Aufbereitung an externe Zinkverwerter.
 
Zink Trockenreinigung

 

Trockenreinigungsstufen

Zuerst wird der Grobstaub abgeschieden. Der in dieser ersten Stufe anfallende Gichtstaub mit Zinkgehalten von ca. 30 % geht üblicherweise zur weiteren Aufbereitung an externe Zinkverwerter.
Zink Trockenreinigung

Nassreinigungsstufen

Danach wird im Horden- und Theissenwäscher der verbliebene Feinstaub entfernt. Das Waschwasser/Abwasser, das die Staubpartikel aufgenommen hat, wird in den Cyclator geleitet. Hier setzt sich der Staub in Form von Schlamm am Boden des Cyclators ab und kann abgepumpt werden.
Zink Nassreinigung

Zinkkonzentrat

Durch die anschließende Entwässerung in einer Filterpresse entsteht das Zinkkonzentrat mit Zinkgehalten von 65-68 %.
Zinkonzentrat